Dieser Artikel ist umgezogen: Kapitallebensversicherungen.
Abgelegt unter: Informationen zu Anlagemöglichkeiten Mit Tag(s) versehen: | Altersvorsorge, Kapitallebensversicherung, Kosten, Lebensversicherung
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Bei einer KLV würde ich zusätzlich noch einen Renditefresser aufgrund eigener negativen Erfahrung erwähnen, nämlich die Zillmerung, sprich die Deckungsrückstellung. Eine recht gute Beschreibung findet man hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Deckungsr%C3%BCckstellung
Wie Sie richtig sagen Herr Dr. Peterreins, eine KLV ist wahrscheinlich nicht das beste Sparprodukt der Welt. Für diejenigen, die an einem Hinterbliebenenschutz interessiert sind, bekommen eine Todesfallversicherung ab weniger als 200 € im Jahr (schnelle Berechnung bei finanztip.de), sprich unter 20€ im Monat. Da lohnt es sich eher langfristig in Index-, oder Discountzertifikate, bzw. günstige Fonds zu investieren. Die potenziell höhere Rendite sollte die monatlichen 20€ ausgleichen…
Ja, sehr geehrter Herr Broska, das Klügste ist, Sparplan und Hinterbliebenenschutz zu trennen. Zumal man dann beides maßgeschneidert erwerben kann.
Ich erlebe es leider immer wieder, dass Leute eine Kapitallebensversicherung haben, aber gar keine Hinterbliebenen im Falle ihres Ablebens. Singles beispielsweise. Ein Hinterbliebenenschutz ist dann genauso unsinnig, wie eine KFZ-Versicherung für ein Auto, das man gar nicht hat.